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Die Fiktion hat durchaus Bezug zur Realität, wie die nachfolgenden Ansichten – alle samt Aussagen von Führungsverantwortlichen der Polizei – eindrucksvoll belegen:

 

  • Beschäftigte in Teilzeit und Elternzeit konzentrieren sich weniger auf ihre Tätigkeit.
  • Teilzeit und Elternzeit reduzieren den Personalbestand.
  • Teilzeitkräfte sind häufiger krank.
  • Personalwirtschaftlich wäre es besser, wenn Beschäftigte in Eltern- und Teilzeit kündigen würden.
  • Teilzeitkräfte verstoßen gegen die volle Hingabepflicht, weil sie nicht 40 Stunden arbeiten.
  • Teilzeit und Elternzeit gefährden den Standard der Inneren Sicherheit.
  • Beschäftigte in Teilzeit und Elternzeit sind nur auf ihren Vorteil bedacht.
  • Teilzeitkräfte erschweren die Personalplanung.
  • Teilzeitbeschäftigung kostet Geld.
  • .„Mahlzeit!“ Kollege zur Teilzeitkollegin, die um 08:00 Uhr zum Dienst kommt
  • .„Du willst schon gehen?“ Sokoleiter zum Kollegen nach 12 Stunden Dienst
Inhaltlich müssen wir uns mit diesen Thesen nicht auseinander setzen. Das meiste davon fällt unter den Tatbestand des Groben Unfugs. Das was zu denken gibt ist, das Bild, das diese Führungsverantwortlichen von Beschäftigten haben, die in aller Regel nur deshalb auf einen Teil ihres Gehaltes verzichten, weil ihre familiären Pflichten eine Vollzeitbeschäftigung nicht erlauben.
Gefördert von der Ortspolizeibehörde Bremerhaven